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Toner und Gesundheit: Tonerstaub - Gesundheitsrisiko oder Hysterie?

Toner und Gesundheit sind wichtige Themen im Büroalltag; von kleinen oder größeren Betrieben sowie in Privathaushalten. Da Toner als Verbrauchsmaterial gemeinhin als schädlich betrachtet wird, soll im Folgenden beleuchtet werden, ob diese Annahme den Tatsachen entspricht oder ob Tonerpulver doch ein harmloser Stoff ist.


Toner und Gesundheit: Ist Tonerstaub tatsächlich schädlich?


Inhalt

 
1. Wissenswertes und wertvolle Tipps für den Anwender rund um Toner, Tonerstaub und Gesundheit
2. Grünes Licht für Laserdrucker und Multifunktionsgeräte mit Tonerkartuschen laut aktuellen Untersuchungsergebnissen und Studien
3. Gewissheit durch weitere Studien und neue Messverfahren
3.1. Umfangreiche Tests auch auf Seiten der Gerätehersteller
4. Was tun gegen Feinstaub durch Toner / Tonerpulver?
4.1. Die wichtigsten Hinweise für Anwender in der Übersicht
5. Weiterführende Links


1. Wissenswertes und wertvolle Tipps für den Anwender rund um Toner, Tonerstaub und Gesundheit

Der tägliche Gebrauch von Druckern ist für Arbeit, Studium, Schule oder das Home-Office unverzichtbar geworden. Doch seit einigen Jahren existieren zahlreiche Artikel, Berichte und Stellungsnahmen rund um Gesundheitsrisiken, welche durch Laserdrucker im Allgemeinen und Toner im Speziellen ausgelöst werden sollen.

Die Hysterie ist groß. Endlich scheint eine universelle Erklärung für Bürokrankheiten gefunden zu sein. Doch eine gründliche Recherche zeigt, dass die Panik rund um Partikelemission (wie Tonerstaub) von fachwissenschaftlichen Artikeln, medizinischen Studien sowie Erklärungen von Bundesregierungen und ansässigen Instituten wie dem Bundesministerium für Umwelt oder Arbeitsschutz als übertrieben gilt.


 

2. Grünes Licht für Laserdrucker und Multifunktionsgeräte mit Tonerkartuschen laut aktuellen Untersuchungsergebnissen und Studien

  • Interessante Untersuchungsergebnisse wurden in der Pressemitteilung des Bundesverbands für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien vom 28.05.2014 veröffentlicht. Die BITKOM berichtet von der Studie der Deutschen Gesellschaftlichen Unfallversicherung, welche eventuelle gesundheitliche Risiken durch Drucker und Kopierer hinsichtlich deren Emissionen untersuchte.

  • Im Auftrag der DGUV untersuchte die Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung in Zusammenarbeit mit dem Institut und der Klinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München das Thema „Toner und Gesundheit (Tonerstaub)“ und stellte fest, dass die befürchtete Gesundheitsgefährdung zu verneinen ist und Laserdrucker sicher sind. Bei den Untersuchungen wurden die Testpersonen auf mögliche Auswirkungen durch Laserdrucksysteme in Räumen untersucht. Die dabei ermittelten körperlichen Werte der Probanden waren unauffällig. Die Studie bestätigt damit frühere Untersuchungen und Tests rund um das Thema Toner und Gesundheit bzw. die Belastung durch Tonerstaub.

  • Die Bundesregierung erklärte Laserdrucker als gesundheitlich ungefährlich. Das Thema Toner und die Gesundheit wurde auf Anfrage durch die Partei Bündnis 90/Die Grünen geprüft und untersucht. Das Ergebnis widerspricht der Hysterie in der Boulevardpresse. Für Privathaushalte wurde das Risiko durch eine mögliche Feinstaubbelastung durch Tonerstaub als unbedenklich eingestuft. Selbst für Schwangere und Kinder besteht keine Gefahr.

  • Darüber hinaus prüfte das Bundesumweltamt über die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung die Problematik Toner und Gesundheit in Büroräumen. Dabei stellte sich heraus, dass die Konzentration an schädlichen Feinstaubpartikeln am Arbeitsplatz bei dem täglichen Gebrauch von Druckern weit hinter der Belastung der Umwelt durch die Außenluft liegt. Dies bedeutet, dass ein Spaziergang in der Mittagspause an der „frischen“ Luft zum Teil eine größere „Gefahr“ darstellt, als die Zeit am Arbeitsplatz mit einem Laserdrucker.

  • Eine Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung ergab, dass die erhöhte Feinstaubkonzentration durch die Nutzung von Druckern als nicht so gefährlich einzustufen ist, wie die Hysterie in der Presse meint. Angebliche Beschwerden von Testpersonen der Studie konnten durch medizinische Untersuchungen nicht auf Tonerstaub zurückgeführt werden. Sowohl Lungenfunktions- als auch Urintests zeigten keine erhöhten Werte hinsichtlich der Schwermetallkonzentration. Die Diskussion um Tonerstaub in Bezug auf die Gesundheit im Umgang mit Toner wurde durch die Studie als ungerechtfertigt bewertet.
     
    Moderne Laserdrucker und Multifunktionsgeräte sind so konzipiert, dass durch innovative Technik kaum gefährliche Emissionen an die Luft abgegeben werden.

  • Das Wilkelm-Klauditz-Institut der Frauenhofer Gesellschaft untersuchte in Zusammenarbeit mit der Queensland University of Technology die Ursprünge der Partikelemission. Dabei stellte sich heraus, dass die gemessenen Feinstaubpartikel aufgrund der Tatsache, dass diese in der Luft verdampfen, keinen Tonerstaub als Grundlage haben. Insbesondere Laserdrucker seien unbedenklich, da bei diesen der Ausstoß von Feinstaub- oder Tonerpartikeln (Tonerstaub) minimal sind. Die ausgestoßenen Stoffe verdampfen und enthalten eine gesundheitlich unbedenkliche Konzentration an Schwermetallen.

Die Diskussionen um Toner (Lasertoner) und Gesundheit sowie die angebliche Gefahr für den Menschen durch Tonerstaub sind gegenüber den Gesundheitsrisiken durch Zigarettenrauch oder dem alltäglichen Straßenverkehr als unverhältnismäßig zu bewerten.



3. Gewissheit durch weitere Studien und neue Messverfahren

In Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Materialforschung entwickelte eine Studie ein neues Messverfahren, mit welchem die Partikelemissionen von Laserdruckern einheitlich festgestellt werden sollen. Bislang unterschiedliche Methoden lieferten nicht vergleichbare Ergebnisse, welche eine unterschiedliche Bewertung dieser zur Folge hatte. Ziel des neuen Verfahrens ist es, eine zuverlässige Grundlage für die Messung von Schadstoffbelastungen zu ermöglichen. Die neue Methode war zugleich Basis für das vom Umweltbundesamt initiierte Prüfverfahren, welches über die Vergabe des Umweltzeichens Blauer Engel für Laserdrucker entscheidet. Laserdrucker mit diesem Siegel weisen besonders geringe Werte an Emissionen (Belastungen durch Tonerstaub) auf.

Bereits zwei Jahre zuvor stellte das Bundesinstitut für Risikobewertung im Rahmen einer Studie fest, dass die Schadstoffe nicht auf den Tonerstaub zurückzuführen sind. Darüber hinaus verglich die Studie die entstehende Partikelemission mit den gleichen Stoffen, welche auch im Haushalt beim Kochen oder anderen Aktivitäten durch das Erhitzen und Verdampfen entstehen. Die gemessenen Werte sind im gesundheitlich vertretbaren Rahmen und vergleichbar, sodass eine erhöhte Gefahr bei der Benutzung von Druckern zu verneinen ist.

In der Gießener Studie untersuchte das Bundesinstitut für Risikobewertung Büroräume und darin beschäftigte Personen. Dabei ergab sich keine Belastung durch Druckertoner und entsprechende Tonerpartikel. Das Ergebnis widerlegte die Diskussion um Gesundheitsgefahren hinsichtlich der Thematik Toner, Gesundheit und Tonerstaub. Die Probanden wiesen keine medizinischen Besonderheiten wie Atemwegsentzündungen oder Allergien auf. Beschwerden bezüglich der Büroarbeit ließen sich nicht in Verbindung mit den Druckgeräten bringen, sondern als allgemeines Phänomen der Umstände, der Tätigkeit oder Räumlichkeiten beschreiben. Darüber hinaus bewertet die Studie die gesundheitliche Belastung von Büroarbeitern in Verbindung mit der Gesundheit im Umgang mit Toner als gering gegenüber anderen Berufsgruppen.

Untersuchungen aus dem Jahr 2013 zeigen, dass es keinen medizinisch nachweisbaren Zusammenhang zwischen Tonerstaub und einem erhöhten Risiko für Krebserkrankungen, insbesondere im Bereich der Atemwege, gibt. Dies ergibt sich aus einer Studie an mehr als 33.000 Personen, welche keine erhöhten Ergebnisse hinsichtlich Morbidität und Mortalität in Verbindung mit Drucker und Tonern aufweisen. Die Probanden hatten dabei täglich mit den Geräten Kontakt, da sie in der Produktion und Kundenbetreuung diverser Hersteller arbeiteten.


 

3.1. Umfangreiche Tests auch auf Seiten der Gerätehersteller

Auch die Hersteller von Druckern, Bürolösungen und dem entsprechenden Verbrauchsmaterial beschäftigen sich intensiv mit dem Thema Gesundheit und Toner sowie dem Umgang mit Tonerstaub. So werden Drucker umfangreichen und strengen Qualitätssicherungsmaßnahmen unterzogen. Diese messen unter anderem mögliche Emissionswerte in Testkammeruntersuchungen. Die Ergebnisse liegen dabei in der Regel weiter unter den vom Arbeitsschutz festgelegten Grenzbereichen und Richtwerten. Die Tests von Originalherstellern unterliegen dabei strengen wissenschaftlichen Ansprüchen und den aktuellsten Anforderungen, aufbauend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Drucker mit dem Siegel des Blauen Engels weisen besonders niedrige Emissionswerte auf.

Gegenüber den Testergebnissen der Hersteller erfolgt die Bewertung anhand des vorgegebenen Prüfverfahrens unabhängig vom Namen des Produkts. Neben der üblichen Hysterie rund um das Thema Tonerstaub, Toner und Gesundheit gibt es auch eine Vielzahl von wissenschaftlich fundierten Studien und Untersuchungen, welche die Vermutungen der Gesundheitsgefährdung durch Partikelemissionen von Druckern widerlegen. So lässt sich eine Belastung durch Tonerstaub nicht nachweisen. Im Vergleich zu der alltäglichen Gesundheitsbelastung zeigt sich die Diskussion um Gesundheit in Verbindung mit Toner als unerheblich. Bereits die Außenluft beim Durchlüften der Büroräume ist insbesondere in städtischen Regionen mit mindestens genauso vielen Schadstoffen belastet, wie das Klima am Arbeitsplatz.



4. Was tun gegen Feinstaub durch Toner / Tonerpulver?

Auch wenn die Feinstaubbelastung durch moderne Laserdrucksysteme so gering ist, dass sie kaum eine Gefahr darstellt, sollte das Einatmen von Tonerpulver unbedingt vermieden werden.

Da ein Zusammenhang zwischen den gesundheitlichen Beschwerden Betroffener und der scheinbaren Belastung durch Feinstaub von Druckern wissenschaftlich nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte, empfiehlt es sich, selbst für eine hinreichende Hygiene am Arbeitsplatz sowie für eine regelmäßige Reinigung und Wartung der Drucker zu sorgen. Dies gilt insbesondere für Betroffene, welche an unspezifischen Überempfindlichkeitsreaktionen in Bezug auf die Schleimhäute der Atemwege leiden.

Für besonders vorsichtige Menschen, welche wissenschaftliche Untersuchungen nicht überzeugen, ist eine persönliche Reduzierung der Feinstaubbelastung am Arbeitsplatz ebenfalls möglich. So gibt es für den Wechsel von Tonerkartuschen Atemschutzmasken und Einweghandschuhe. Es empfiehlt sich, die Belüftungselemente der Drucker nicht in Richtung des Arbeitenden aufzustellen.

Eine weitere Möglichkeit stellen Feinstaubfilter dar, welche bei regelmäßiger Wartung den Ausstoß von möglichem Feinstaub durch die Drucker minimieren. Dabei gibt es die verschiedensten Modelle und Vorrichtungen für Laserdrucker. TonerPartner bietet eine große Auswahl an Druckerzubehör für alle gängigen Druckertypen.


 

4.1. Die wichtigsten Hinweise für Anwender in der Übersicht



Sauberkeit an Arbeitsplatz und Drucker sowie eine regelmäßige Reinigung desselben können schadhafte Ausstöße minimieren.
  • Hygiene und Ordnung am Arbeitsplatz schaffen
  • regelmäßige Reinigung und Wartung der Drucker und Multifunktionsgeräte
  • eventuell Atemschutzmaske und Einweghandschuhe beim Tonerwechsel verwenden
  • Belüftungsseite der Drucker und Multifunktionsgeräte nicht in Richtung des Arbeitsplatzes
  • Feinstaubfilter für die gängigen Druckertypen bei hohem Druckaufkommen verwenden

 

5. Weiterführende Links


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