Versand am selben Tag *
%Mengenrabatt bis 15% *
3 Jahre Garantie *
Bereits über 1.000.000 Kunden *

Innerhalb von 4 Std. und 33 Min. bestellen, Versand noch heute!1

CHIP geprüfter Onlineshop SSL-Verschlüsselung pixi* Versandhandelssoftware - ausgezeichneter Versand

Modellauswahl - Wählen Sie einen Hersteller

Hersteller nicht in der Liste? Hier finden Sie weitere Hersteller

Toner und Gesundheit: Tonerstaub - Gesundheitsrisiko oder Hysterie?

Toner und die Gesundheit ist ein wichtiges Thema im Büroalltag von kleinen oder größeren Betrieben sowie in Privathaushalten.

Wissenswertes über Tonerstaub und wertvolle Tipps für den Anwender rund um Toner & Gesundheit

Im Großraumbüro helfen Feinstaubfilter gegen Belastungen durch Tonerstaub Der tägliche Gebrauch von Druckergeräten ist für Arbeit, Studium, Schule oder das eigene Home Office unverzichtbar geworden. Doch seit einigen Jahren existieren zahlreiche Artikel, Berichte und Stellungsnahmen rund um Gesundheitsrisiken, welche durch Toner und Laserdrucker ausgelöst werden sollen. Die Hysterie ist groß, endlich scheint eine universelle Erklärung für Bürokrankheiten gefunden zu sein. Doch eine gründliche Recherche zeigt, dass die Panik rund um Partikelemission (wie Tonerstaub) von fachwissenschaftlichen Artikeln, medizinischen Studien sowie Erklärungen von Bundesregierungen und ansässigen Instituten wie dem Bundesministerium für Umwelt oder Arbeitsschutz als übertrieben gilt.

Aktuelle Untersuchungsergebnisse & Studien geben grünes Licht für Laserdrucker und Multifunktionsgeräte mit Tonerkartuschen

  • Aktuellste Untersuchungsergebnisse wurden in der Pressemitteilung des Bundesverbands für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien vom 28.05.2014 veröffentlicht. Die BITKOM berichtet von der Studie der Deutschen Gesellschaftlichen Unfallversicherung, welche eventuelle gesundheitliche Risiken durch Drucker und Kopierer hinsichtlich deren Emissionen untersuchte.

  • Im Auftrag der DGUV untersuchte die Bundesanstalt für Materialforschung und - prüfung in Zusammenarbeit mit dem Institut und der Klinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Ludwig -Maximilians - Universität München das Thema Toner und Gesundheit (Tonerstaub) und stellte fest, dass die befürchtete Gesundheitsgefährdung zu verneinen ist und Laserdrucker sicher sind.

Bei den Untersuchungen wurden die Testpersonen auf mögliche Auswirkungen durch Laserdruckergeräte in Räumen untersucht. Die dabei ermittelten körperlichen Werte der Probanden waren unauffällig. Die Studie bestätigt damit frühere Untersuchungen und Tests rund um das Thema Toner und Gesundheit bzw. die Belastung durch Tonerstaub.

  • Die Bundesregierung erklärte Laserdrucker als gesundheitlich ungefährlich. Das Thema Toner & die Gesundheit wurde auf Anfrage durch die Partei Bündnis 90 / Die Grünen geprüft und untersucht. Das Ergebnis widerspricht der Hysterie in der Boulevardpresse. Für Privathaushalte wurde das Risiko durch eine mögliche Feinstaubbelastung durch Tonerstaub als unbedenklich eingestuft. Selbst für Schwangere und Kinder besteht keine Gefahr.

  • Darüber prüfte das Bundesumweltamt über die Bundesanstalt für Materialforschung und - prüfung die Problematik Toner & Gesundheit in Büroräumen. Dabei stellte sich heraus, dass die Konzentration an schädlichen Feinstaubpartikeln am Arbeitsplatz bei dem täglichen Gebrauch von Druckern weit hinter der Belastung der Umwelt durch die Außenluft liegt.

Dies bedeutet, dass ein Spaziergang in der Mittagspause an der "frischen" Luft zum Teil eine größere Gefahr darstellt, als die Zeit am Arbeitsplatz.

  • Eine Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung ergab, dass die erhöhte Feinstaubkonzentration durch die Nutzung von Druckergeräten als nicht so gefährlich einzustufen ist, wie die Hysterie in der Presse meint. Angebliche Beschwerden von Testpersonen der Studie konnten durch medizinische Untersuchungen nicht auf Tonerstaub zurückzuführen sein. Sowie Lungenfunktions - als auch Urintests zeigten keine erhöhte Werte hinsichtlich der Schwermetallkonzentration.

Die Diskussion um Tonerstaub in Bezug auf die Gesundheit im Umgang mit Toner wurde durch die Studie als ungerechtfertigt bewertet.

  • Das Wilkelm - Klauditz - Institut der Frauenhofer Gesellschaft untersuchte in Zusammenarbeit mit der Queensland University of Technology die Ursprünge der Partikelemission. Dabei stellte sich heraus, dass es die gemessenen Feinstaubpartikel aufgrund der Tatsache, dass diese in der Luft verdampfen, keinen Tonerstaub als Grundlage hat. Insbesondere Laserdrucker seien unbedenklich, da bei diesen der Ausstoß von Feinstaub - oder Tonerpartikeln (Tonerstaub) minimal sind. Die ausgestoßenen Stoffe verdampfen und enthalten eine gesundheitlich unbedenkliche Konzentration an Schwermetallen.

Die Diskussionen um Toner (Lasertoner) & Gesundheit und die angebliche Gefahr für den Menschen durch Tonerstaub sind gegenüber den Gesundheitsrisiken durch Zigarettenrauch oder dem alltäglichen Straßenverkehr als unverhältnismäßig zu bewerten.

Weitere Studien und neue Messverfahren liefern die GewissheitUmfangreiche Testverfahren in Bezug auf Tonerstaub, Toner und die Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Materialforschung entwickelte die Studie ein neues Messverfahren, mit welchem die Partikelemissionen von Laserdruckern einheitlich festgestellt werden sollen. Bislang unterschiedliche Methoden lieferten nicht vergleichbare Ergebnisse, welche eine unterschiedliche Bewertung dieser zur Folge hatte. Ziel des neuen Verfahrens ist eine zuverlässige Grundlage für die Messung von Schadstoffbelastungen zu ermöglichen. Die neue Methode war zugleich Grundlage für das von Umweltbundesamt initiierte Prüfverfahren, welches über die Vergabe des Umweltzeichens Blauer Engel für Laserdrucker entscheidet. Laserdrucker mit dem Siegel weisen besonders geringe Werte an Emissionen (Belastungen durch Tonerstaub) auf.

  • Bereits zwei Jahre zuvor stellte das Bundesinstitut für Risikobewertung im Rahmen einer Studie fest, dass die Schadstoffe nicht auf den Tonerstaub zurückzuführen sind. Darüber hinaus verglich die Studie die entstehende Partikelemission mit den gleichen Stoffen, welche auch im Haushalt beim Kochen oder anderen Aktivitäten durch das Erhitzen und Verdampfen entstehen. Die gemessenen Werte sind im gesundheitlich vertretbaren Rahmen und vergleichbar, sodass eine erhöhte Gefahr bei der Benutzung von Druckergeräten zu verneinen ist.

  • In der Gießener Studie untersuchte das Bundesinstitut für Risikobewertung Büroräume und darin beschäftigte Menschen. Dabei ergab sich keine Belastung durch Druckertoner und entsprechende Tonerpartikel. Das Ergebnis widerlegte die Diskussion um Gesundheitsgefahren hinsichtlich der Thematik Toner Gesundheit / Tonerstaub. Die Probanden wiesen keine medizinischen Besonderheiten wie Atemwegsentzündungen oder Allergien auf. Beschwerden bezüglich der Büroarbeit ließen sich nicht in Verbindung mit den Druckergeräten bringen, sondern als allgemeines Phänomen der Umstände der Tätigkeit oder Räumlichkeiten beschreiben. Darüber hinaus bewertet die Studie die gesundheitliche Belastung von Büroarbeitern in Verbindung mit der Gesundheit im Umgang mit Toner als gering gegenüber anderen Berufsgruppen.

Aktuelle Untersuchungen von 2013 zeigen, dass es keinen medizinisch nachweisbaren Zusammenhang zwischen Tonerstaub und einem erhöhten Risiko für Krebserkrankungen, insbesondere im Bereich der Atemwege, gibt. Dies ergibt sich aus einer Studie an mehr als 33.000 Personen, welche keine erhöhten Ergebnisse hinsichtlich Morbidität und Mortalität in Verbindung mit Drucker und Tonern aufweisen. Die Probanden hatten dabei täglich mit den Geräten Kontakt, da sie in der Produktion und Kundenbetreuung diverser Hersteller arbeiteten.

Umfangreiche Tests auch auf Seiten der Gerätehersteller

Auch die Gerätehersteller beschäftigen sich intensiv mit der Gesundheit & Toner und im Umgang mit Tonerstaub. So werden Drucker umfangreichen und strengen Qualitätssicherungsmaßnahmen unterzogen. Diese messen unter anderem mögliche Emissionswerte in Testkammeruntersuchungen. Die Ergebnisse liegen dabei in der Regel weiter unter den vom Arbeitsschutz festgelegten Grenzbereichen und Richtwerten. Die Herstellertests von Originalherstellern der Druckergeräte unterliegen strengen wissenschaftlichen Ansprüchen und den aktuellsten Anforderungen aufbauend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Druckergeräte mit dem Siegel des Blauen Engels weisen besonders niedrige Emissionswerte auf.

Gegenüber den Testergebnissen des Herstellers erfolgt die Bewertung anhand des vorgegebenen Prüfverfahren unabhängig von dem Namen des Produkts. Neben der üblichen Hysterie rund um das Thema Tonerstaub, Toner & Gesundheit gibt es auch eine Vielzahl von wissenschaftlich fundierten Studien und Untersuchungen, welche die Vermutungen der Gesundheitsgefährdung durch Partikelemissionen von Druckern widerlegen. So lässt sich eine Belastung durch Tonerstaub nicht nachweisen. Im Vergleich zu der alltäglichen  Gesundheitsbelastung zeigt sich die Diskussion um Gesundheit in Verbindung mit Toner als unerheblich. Bereits die Außenluft beim Durchlüften der Büroräume ist insbesondere in städtischen Regionen mit mindestens genauso vielen Schadstoffen belastet, wie das Klima am Arbeitsplatz.

Was man als Anwender gegen Feinstaub durch Tonerstaub / Tonerpulver tun kann

Im Büro kann Tonerstaub in der Luft seinDa ein Zusammenhang zwischen den gesundheitlichen Beschwerden Betroffener und der scheinbaren Belastung durch Feinstaub von Druckergeräten wissenschaftlich nicht nachgewiesen wurde, empfiehlt es sich, selbst für eine hinreichende Hygiene des Arbeitsplatzes sowie für eine regelmäßige Reinigung und Wartung der Druckergeräte zu sorgen. Dies gilt insbesondere für Betroffene, welche an unspezifischen Überempfindlichkeitsreaktionen bezüglich Schleimhäute der Atemwege leiden. Für besonders vorsichtige Menschen, welche wissenschaftliche Untersuchungen nicht überzeugen, ist eine persönliche Reduzierung von Feinstaubbelastung am Arbeitsplatz möglich. So gibt es für den Wechsel von Tonerkartuschen Atemschutzmasken und Einweghandschuhe. Es empfiehlt sich, die Belüftungsteile der Drucker nicht in Richtung des Arbeitenden aufzustellen.

Eine weitere Möglichkeit stellen Feinstaubfilter dar, welche bei regelmäßiger Wartung den Ausstoß von möglichem Feinstaub durch die Druckergeräte minimieren. Dabei gibt es die verschiedensten Modelle und Anbringungsvorrichtungen für Laserdrucker. TonerPartner bietet eine große Auswahl an Feinstaubfilter für die gängigen Druckertypen.

Die wichtigsten Hinweise für Anwender in der Übersicht

  • Hygiene und Ordnung am Arbeitsplatz schaffen

  • regelmäßige Reinigung und Wartung der Drucker-und Multifunktionsgeräte

  • eventuell Atemschutzmaske und Einweghandschuhe beim Tonerwechsel verwenden

  • Belüftungsseite der Drucker-und Multifunktionsgeräte nicht in Richtung des Arbeitsplatzes

  • Feinstaubfilter für die gängigen Druckertypen verwenden bei hohem Druckaufkommen

Weiterführende Links

TONERPARTNER
Kundenbewertungen
AUSGEZEICHNET
4,91/5,00
154.388
Bewertungen
„Super wie die vorhergehenden Artikel bei einer neuen Bestellauslösung vorgeschlagen werden. Ist somit sehr einfach, Bestellungen auszulösen.“

Warum haben schon über 1.000.000 Kunden bei uns gekauft?

Über 25 Jahre Erfahrung

Langjährige Erfahrung &
Kompetenz seit 1993

Sicher einkaufen

Dank SSL-Verschlüsselung
ist Ihr Einkauf 100% sicher

3 Jahre Garantie

Wir gewähren Ihnen 3 Jahre Garantie auf alle Produkte

Kostenloser Versand

in Österreich ab 99 € Bestellwert. Sonst nur 4,90 € Versand

Versand am selben Tag

bei Bestellung von Lagerware
bis 17:00 Uhr (Mo-Fr)

Kauf auf Rechnung

Geschäftskunden zahlen einfach und bequem per Rechnung

%
Bis zu 95% sparen

Durch kompatible Produkte bis zu 95% sparen bei 100% Druckqualität

Große Auswahl

von Druckerpatronen, Toner und Druckerzubehör für Ihren Drucker

Mengenrabatt bis 15%

2 gleiche kompatible Produkte = 10% Rabatt
4 gleiche kompatible Produkte = 15% Rabatt

Hinweis: Alle genannten Bezeichnungen und Marken sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer.
Die aufgeführten Warenzeichen auf unseren Webseiten dienen ausschließlich zur Beschreibung von Produkten.
Bruttopreise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer, zzgl. Versandkosten und sind fett gekennzeichnet.
1 * Gilt nur für Lagerware | * Reichweiten sind Herstellerangaben bei ca. 5% Deckung